THEATERBREMEN

Christoph Heinrich

Sänger

Der Bass-Bariton wurde 1985 in der Lutherstadt Wittenberg geboren. 2003 begann er seine sängerische Ausbildung bei Marianne Kaiser an der Musikschule Dessau, seit 2005 studiert er Gesang bei Prof. Roland Schubert an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Darüber hinaus absolvierte er Meisterkurse bei Prof. Rudolf Pirnay und bei Franz Grundheber.
Erste Bühnenerfahrungen sammelte er u. a. an der Oper Leipzig (Rabonnier in Puccinis „La Rondine" sowie Figaro in einer Produktion für Kinder) und bei den Bad Hersfelder Opernfestspielen (Dr. Grenvil in „La Traviata“, Sparafucile in „Rigoletto“ sowie Herr Reich in „Die lustigen Weiber von Windsor“). Außerdem gestaltete er Liederabende (u.a. Schuberts „Winterreise") und sang zahlreiche Konzertpartien (Mozarts „Requiem“, Haydns „Die Jahreszeiten“, Bachs „Johannes-“ und „Matthäuspassion“, „Weihnachtsoratorium“), wobei er auch als Solist im Gewandhaus Leipzig zu hören war.
2010-2012 war Christoph Heinrich am Internationalen Opernstudio des Theater Bremen engagiert und stellte sich dem Bremer Publikum als Papageno („Zauberflöte“), Masetto („Don Giovanni“), Landgraf und Reinmar von Zweter („Tannhäuser“), Angelotti („Tosca“) und Vater/Arbeiter in der Uraufführung „All diese Tage“ vor. An der Semperoper Dresden gastierte er darüber hinaus als Colline in „La bohème". Ab 2012/13 ist er Mitglied des Opernensembles und wird u.a. als Alaskawolf-Joe in „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ sowie Guglielmo in „Così fan tutte“ zu erleben sein.

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