THEATERBREMEN

Theater am Goetheplatz

Die Brüder Löwenherz

8+
Familienstück von Astrid Lindgren
Gerne nehmen wir Ihre Schulbuchungen unter der Telefonnummer 0421 3653 340 oder per Mail über Besucherservice@theaterbremen.de entgegen

„Stand by me!“ (Ben E. King) — Wohin kommt man nach dem Tod? Und wie soll man alleine weiterleben, wenn man jemanden verloren hat? Wie überwindet man die Angst vor der Einsamkeit? Das fragt sich der kleine Karl nach dem Tod seines Bruders. Und dann kommt eine Nacht, in der er sich eben diesen Ängsten, auch der vorm Sterben, stellen muss. Er lernt das Phantasieland Nangijala kennen, wo ihn sein großer Bruder Jonathan Löwenherz bereits erwartet. Das zauberhafte Kirschblütental bietet ihm ein neues Zuhause und scheint alle Wünsche zu erfüllen – bis er erfährt, dass auch in Nangijala Gefahr herscht, welche die friedliche Welt bedroht. Zusammen mit dem mutigen Jonathan begibt er sich deshalb auf eine phantastische Reise, um einen Verräter zu enttarnen und das benachbarte Heckenrosental von dem bösen Tyrannen Tengil sowie dem Ungeheuer Katla zu befreien. Karl wächst mit jedem Abenteuer über sich und seine Ängste hinaus und lernt, Abschied zu nehmen. Die berühmte Geschichte von Astrid Lindgren erzählt liebevoll und empathisch von Verlust, Freundschaft und Sehnsucht nach Zweisamkeit.

Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause

Für Schulklassen/Gruppen

10 Uhr Vorstellungen: Mo 9.12., Fr 13.12., Mo 16.12., Di 17.12., Mi 18.12., Do 19.12., Fr 20.12., Mo 27.01., Di 28.01.

12 Uhr Vorstellungen: Mo 9.12., Fr 13.12., Mo 16.12., Di 17.12., Mi 18.12., Do 19.12., Fr 20.12.

Für Schüler kosten die Karten 8 € auf allen Plätzen. Pro 20 bestellten Karten gibt es eine Freikarte für Lehrer.
Karten unter Tel 0421 3653-340, Fax 0421 3653-934, besucherservice@theaterbremen.de

Termine / Karten

Besetzung

Fotos

Pressestimmen

„Frank Abt schickt [die Brüder Löwenherz] in ein opulentes Traumspiel, bei dem es so kunterbunt wie in einem Spielzeugladen zugeht. […] Auf der von Steffi Bruhn ausgestatteten Bühne findet ein Schauvergnügen statt, bei dem niemandem Bange sein muss. Vor einem von Flugzeugen durchkreuzten Himmelsprospekt lässt sich ausgezeichnet verfolgen, wie sich das Kinderzimmer von Karl langsam in jenes Fantasieland namens Nangijala verwandelt.“
Sven Garbade, Weser-Kurier 12. November 2013

„Es geht um den Umgang mit Verlust, mit dem Tod. Das schien auch bei jungem Publikum anzukommen. Am Ende gab es großen Beifall für alle Beteiligten, vor allem aber Justus Ritter hatten die Zuschauer offenbar ins Herz geschlossen.“
Andreas Schnell, Kreiszeitung, 12. November 2013

„Während der Vorstellung, die genau eine Stunde dauert, waren die Kinder im Zuschauerraum mucksmäuschenstill. Es hat die meisten also gefesselt.“
Margit Ekholt, Radio Bremen, 11. November 2013

„[…] Simon Zigah spielt den Jonathan mit Herzenswärme und Gelassenheit. Die übrigen Figuren, darunter ein Pferd, dass die Tänzerin Frauke Scharf mit viel Spielwitz gibt, sind bei dem kleinen Ensemble in besten Händen.“
Andreas Schnell, Nordwest Zeitung, 12. November 2013

Radio Bremen:
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