
La Cenerentola (Aschenputtel)
Cinderella
Gioacchino Rossini
Dramma giocoso in zwei Akten
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Wiederaufnahme
Samstag, 17. April 2010, 19.30 Uhr
Theater am Goetheplatz
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„Gioacchino Rossinis Oper ,La Cenerentola‘ (Aschenputtel) wurde mit einem wahren Bravo-Regen vom Publikum gefeiert. Michael Hampe bietet mit seiner Inszenierung bestes barockes Theater, das mit viel Emotionen statt Experimenten überzeugt. Auf der Bühne geht es ebenso turbulent wie bezaubernd zu. Ein märchenhafter Abend, den die Bremer Philharmoniker mit ihrem Spiel zu einem rauschenden Fest machen. Noch einmal: Bravo!“
Bild, Corinna Laubach
Musikalische Leitung Márton Terts
Inszenierung Michael Hampe
Ausstattung Monika Gora
Don Ramiro Benjamin Bruns
Dandini Alberto Albarrán
Don Magnifico Damon Nestor Ploumis
Alidoro Jose Gallisa
Hammerklavier Tatiana Maksimova
„ Ein märchenhaft schöner Abend, den man einfach nur problemlos genießen konnte. Michael Hampes liebevoll und kenntnisreich ausgearbeitete Inszenierung(…)begeistert jetzt auch in Bremen: gut gemachte Oper, die hohen Qualitätsanspruch genügt.
Die Ensembles, wo diese unterschiedlichen Gemütsbewegungen aufeinander treffen, sind geschickt gestellt, oft auch ins Tänzerische aufgelöst (die verdiente Jacqueline Davenport hat da wieder kräftig mitgemischt), aber immer so, dass dem Gesang der Vorrang eingeräumt wird. Ein optischer Höhepunkt, vom Publikum spontan auf offene Szene mehrfach beklatscht, war der Gewittersturm mit der durch das Unwetter jagenden Kutsche und dem bühnentechnischen brillant gelösten Achsenbruch. Musikalisch hervorzuheben ist (…) einmal die bestechende Gesangskultur des Bremer Ensembles. Herrlich schon, wie in der Ouvertüre sich die Instrumente die Bälle zuspielten, wie das gleichmäßig gesteigerte Monumental- Crescendo ins Gigantische wuchs. Immer wieder gab es in bestechender Klarheit herausgearbeitete Feinheiten(etwa die zauberhafte Geschwätzigkeit der Oktavflöten) zu bewundern(…)“
Gerhart Asche, Weser Kurier
„ Die Bremer Inszenierung bestätigt diese These. Nicht aber ihre negative Konnotation. „La Cenerentola“ ist weniger eine Oper als ein Musical des 19. Jahrhunderts: unterhaltsam und leicht verdaulich.“
Johannes Bruggaier, Kreiszeitung
„Gioacchino Rossinis Oper „La Cenerentola“ (Aschenputtel) wurde mit einem wahren Bravo- Regen vom Publikum gefeiert. Michael Hampe bietet mit seiner Inszenierung bestes barockes Theater, das mit viel Emotionen statt Experimenten überzeugt. Auf der Bühne geht es ebenso turbulent wie bezaubernd zu. Ein märchenhafter Abend, den die Bremer Philharmoniker mit ihrem Spiel zu einem rauschenden Fest machen. Noch einmal: Bravo!“
Corinna Laubach, Bild
„ Scharf und schnittig die Soprane der fiesen Schwestern(…) Tamara Klivadenkos Mezzo umfasst wunderbar timbrierte Tiefen und strahlt prachtvoll in der Höhne. Toll. Und das Orchester entfaltet zuverlässig Farbigkeit. Hampe hat Bremen ein hochwertiges und absolut jugendfreies Nostalgie- Vergnügen verschafft.“
Benno Schürrmeister, taz