THEATERBREMEN

Kleines Haus

Der Messias

eine Weihnachtsfarce von Patrick Barlow

Ein Schauspieler als Regisseur, dazu ein weiterer Schauspielerkollege und als Skript die komplette Weihnachtsgeschichte inklusive der Jungfrau Maria, dem Erzengel Gabriel, den Heiligen Drei Königen und dem kleinen Jesuskind! Die Ensemblemitglieder Guido Gallmann und Martin Baum nehmen ihr Erfolgsstück wieder auf.

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Pressestimmen

„Wunderbar expressiv gestalten Guido Gallmann, der unter anderem eine kecke Maria verkörpert, und Martin Baum, der ihr sozusagen den Joseph macht, die zahlreichen Rollen dieses überdrehten Weihnachtsspiels, das sogar mit einem verhaltensauffälligen Erzengel aufwartet. Neben einer, sagen wir mal, unkonventionellen Exegese der biblischen Überlieferung leistet die Produktion im Subtext auch noch dies: das nicht immer knitterfreie Verhältnis zwischen Regisseuren und Akteuren plastisch wie drastisch abzubilden – und überdies daran zu erinnern, dass keine Produktion vor Kalamitäten gefeit ist.
Nur noch zweimal wird „Der Messias“ in diesem Jahr gespielt. Grund genug, sich auf die Wiederaufnahme 2019 zu freuen.“ Hendrik Werner, Weser Kurier, 18. Dezember 2018

"In Bremen heißt eines dieser Schmankerl ‚Der Messias‘, ist aber keineswegs von Händel, sondern von einem Briten namens Patrick Barlow. (…) Ein bunter, keineswegs blasphemischer Abend, zu dem man auch seine Kinder und/oder Großeltern mitnehmen kann – falls diese die Ansicht teilen, dass man über die Weihnachtsgeschichte auch lachen darf.“
WESER-KURIER, Rainer Mammen

„Abgedreht und höchst vergnüglich: (...) dass historische oder religiöse Stoffe ins Alltägliche transformiert werden, ist nichts Ungewöhnliches – aber so abgedreht wie bei SMAG muss man es erstmal schaffen.“
Wümme Zeitung, Johannes Kessels