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Schauspiel

Kleines Haus

Raub. Verladene Erinnerungen

Uraufführung
Ein dokumentarischer Leer-Raum
von Melina Spieker und Jan Grosfeld
Regie: Melina Spieker

„Die Welt erkaltete, der Mensch verblich.“ (Else Lasker-Schüler) — Dezember 1942: Ein Frachter erreicht Bremen, gechartert hat ihn ein großes Bremer Speditionsunternehmen. Er transportiert Möbel und Hausrat in die Hansestadt, geraubt vom NS-Regime aus den Wohnungen europäischer Jüdinnen und Juden. Der Transport ist Teil der systematischen Enteignung der jüdischen Bevölkerung durch Nazideutschland. Versteigerer, Gerichtsvollzieher und Finanzbeamte verkaufen das Raubgut im Weserstadion, im Auktionslokal im Bremer Schnoorviertel, in einer Turnhalle, im Hafengebiet. Die Bremer Bevölkerung strömt zu den Verkäufen und macht sich so zur Mittäterin der antisemitischen Vertreibungen und Deportationen. „Raub. Verladene Erinnerungen“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Einzelne, Unternehmen und Institutionen aus dem Unrechtssystem der NS-Diktatur Profit schlagen konnten – bis heute. Welche verdrängten Überreste umgeben uns, welche Geschichte(n) erzählen sie? Und wie können wir für die Zukunft erinnern?

  • Wednesday, 11. March 2026, 19:30 h
    Friday, 10. April 2026, 19:30 h
    Wednesday, 15. April 2026, 19:30 h
    Saturday, 16. May 2026, 19:30 h

  • Im Hintergrund läuft ein Video. Vorn auf der Bühne ist eine Person in die Hocke gegangen. Auf dem Boden liegen viele Kugeln.
    Fünf Schauspielerinnen und Schauspieler sitzen an langen, schwarzen Tischen.
    In der Mitte der Bühne schwebt eine Wand. An der Seite auf der Bühne sitzen Personen an Tischen.
    Fünf Personen stehen verteilt auf der Bühne. Im Hintergrund läuft ein Video.
    Auf einer abgedunkelten Bühne sitzen fünf Personen an schwarzen Tischen. Das Foto ist so aufgenommen, dass alles verschwommen wirkt.
    Im Hintergrund läuft ein Video, das das Ufer eines Flusses zeigt mit hohen Gebäuden. Neben der Leinwand sitzen zwei Personen.
    Fünf Personen sind auf der Bühne verteilt. Manche stehen, andere greifen nach den auf dem Boden verteilten Kugeln. Im Hintergrund läuft ein Video von einer Flussfahrt.
    Vorn auf der Bühne ist Nebel. Einige silberne Kugeln liegen auf dem Boden. Hinten sitzen fünf Personen an Tischen.
    Auf einer großen Leinwand läuft ein Video von einer Stadt. Darauf sind Bäume und Häuser. Rechts sitzen Personen an Tischen.
    Über der Bühne hängt eine weiße Wand. Alles ist voller Nebel. Mehrere Personen gehen von der Bühne ab.
  • Karin Enzler, Emma Floßmann, Guido Gallmann, Judith Goldberg, Levin Hofmann

    Regie Melina Spieker
    Künstlerische Mitarbeit Jan Grosfeld
    Bühne und Kostüme Carla Warneboldt, Lauren Müller
    Licht Katrin Langner
    Musik Janis Elias Müller
    Videodesign Patrick Peljhan
    Dramaturgie Stefan Bläske
    Inhaltliche Beratung Henning Bleyl
  • Die Inszenierung thematisiert antisemitische Verfolgung und die Shoah (Flucht, Deportation und Tod).
    In wenigen Szenen wird Gegenlicht und Bodennebel eingesetzt.

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