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#bühnenbuddies Junges.Theaterbremen

Bühnenbuddies – Theater mit jungen Augen

Aber wer sind die Bühnenbuddies eigentlich? Am Sonntag, dem 14. Dezember laden sie jedenfalls zu der Lesung von Chantal-Fleur Sandjon: Die Sonne, so strahlend und Schwarz ein. Saskia Scheffel hat einige von ihnen getroffen.

Saskia Scheffel: Mögt ihr einmal erzählen wer oder was die Bühnenbuddies sind?

Emil: Die Bühnenbuddies sind eine Gruppe von Jugendlichen, die sich jede Woche donnerstags übers Theater beraten und auch oft zusammen Theaterstücke anschauen, auch schon vor den Premieren, damit wir Feedback geben können.

Johanna: Es sind auch Kinder dabei. Also Kinder und Jugendliche. Und wir schauen und denken über Theater nach.

Linnea: Wir helfen auch im Hintergrund bei Stücken und anderen Projekten.

Was war bisher euer Highlight bei den Bühnenbuddies? Was hat euch am meisten Spaß gemacht?

Ännie: Es macht am meisten Spaß, die Stücke anzuschauen und darüber zu reden. Und wir werden jetzt bald auch Pullover anhaben, wo dann unser Logo drauf ist und das finden wir sehr schön. Das Logo haben wir auch selbst entworfen.

Johanna: Mein größtes Highlight sind zwei Sachen: Einfach so Das-Im-Theater-Sein und das Theater zu entdecken und das wir immer Snacks haben.

Emil: Mir hat es viel Spaß gemacht, als wir einen Ort gebaut haben, an dem Kinder alles entscheiden können. Dafür haben wir im Bastelladen alles in den Wagen gepackt, was wir wollten. Das war sehr lustig und cool.

Linnea: Mir hat das Vorbereitungswochenende für den Tag der offenen Tür sehr gut gefallen und der Tag selber auch. Wir haben dort eine Sprechstunde gegeben und eine Umfrage mit den Besucher:innen gemacht. Das waren sehr schöne Tage.

Elin: Ich glaube mein größtes Highlight wird die Lesung.

Die Lesung ist daraus hervorgegangen, dass ihr uns zum kommenden Spielplan beraten habt und dabei Auszüge aus einem neuen Stück von Chantal-Fleur Sandjon und ihren Roman Die Sonne, so strahlend und Schwarz gelesen habt. Was gefällt euch besonders an ihren Texten?

Emil: Ich find‘s sehr gut, wie sie viele Gefühle anspricht und gut rüberbringt. Sie redet auch viel über Angst und Gewalt und ich finde, dass kann sie sehr gut schreiben.

Elin: Ich find‘s auch sehr gut.

Johanna: Ich finde das Buch ist etwas ganz Besonderes. Wenn man es aufschlägt, sieht es nicht so aus wie ein normales Buch, sondern wenn sie schreibt „sieben Stufen geh ich hinauf“, dann sieht man auch die Stufen.  Und diese Art find ich supercool und das inspiriert einfach zu Sachen.

Ihr werdet die Lesung am Sonntag moderieren. Freut ihr euch oder seid ihr sehr aufgeregt?

Linnea: Ich freu mich total. Ich bin auch aufgeregt und ich habe vielleicht ein bisschen Angst, dass ich irgendwas sage, was ich so nicht  sagen möchte oder was vergesse, aber ich glaube, dass es toll wird.

Johanna: Ich freu mich richtig darauf, dass mit June zusammen zu moderieren. Ich glaube, es ist nicht so schlimm, wenn man was vergisst. Und ich freu mich noch mehr, dass ich aus dem Stücktext lesen darf. Also eine Rolle spreche.

Möchtet ihr zu dem Stück nochmal mehr erzählen? Was gibt es da zum Beispiel so für Rollen?

Johanna: Also das Stück heißt Polifke gegen Piefkes und Polifke ist eine Schildkröte und er kriegt zwei neue Mitbewohner, die Piefkes. Und dann geht es darum, dass er eine Grenze in das Gehege legt, sich aber damit selber auch einschließt. Es geht darum, dass manche Menschen um sich herum Grenzen ziehen, ich meine, solche die man nicht sieht, und die anderen nicht mehr reinlassen. Also nicht wollen, dass jemand in ihr Leben einblickt und darum, dass man sich damit selber aber schadet.

Elin: Und es gibt auch noch Möhre. Die wurde mal aufgenommen von Polifke.

Habt ihr eine Frage, bei der ihr euch besonders freut, sie Chantal-Fleur Sandjon zu stellen?

Johanna: Ich freu mich ganz doll und stelle Fragen zu dem privaten Leben. Ich freu mich zu fragen, was ihre Lieblingsfarbe ist und ihr Lieblingstier.

Elin: Und ich stelle Fragen zum Buch. Ich find das gut, weil ich mir beim Lesen auch Fragen gestellt habe.

Ännie: Ich würde sie gern fragen, warum sie Autorin werden wollte.

Emil: Ich sammle die Publikumsfragen und bin schon sehr gespannt, welche Fragen das Publikum hat. 

 

Veröffentlicht am 11. Dezember 2026.

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