Theater am Goetheplatz / fällt aus

Falstaff

Das Theater Bremen stellt den Spielbetrieb vorerst ein.
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„Man muss Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ (Friedrich Nietzsche) — Panik, Hektik, Atemlosigkeit! Schnelle Tempi, kurze Motive, Melodiefetzen, attacca! Falstaff pfeift auf Konvention und Kater, ist Störenfried, ein subversives Element in der engen, kleinbürgerlichen Welt von Windsor, in der Ordnung und Anstand gewahrt und Töchter verheiratet werden sollen. Und so be­ob­achtet ihn die Gesellschaft genau und hegt eine klammheimliche Freude über das Ungeschick des Ritters von der traurigen Gestalt, der den Fehler begeht, zwei verheirateten Damen den gleichen Liebesbrief zu schicken. Ein Fauxpas, der ihn erst in einem Wäschekorb landen lässt, dann in der Themse, später im Wald, wo sich Elfen und Geister herumtreiben und sich Liebespaare finden, die sich nicht finden sollten. Der Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker Marko Leton­ja gibt mit Verdis Alterswerk seinen Einstand am Pult des Theater Bremen.

  • Termine / Karten

  • Besetzung

    Sir John Falstaff Claudio Otelli
    Ford Birger Radde
    Fenton Hyojong Kim
    Dr. Cajus Christian-Andreas Engelhardt
    Bardolfo Jeong Yeop Seok
    Pistola Stephen Clark
    Mrs Alice Ford Patricia Andress
    Nanetta Nerita Pokvytyte
    Mrs Quickly Mariana Pentcheva
    Mrs Meg Page Nathalie Mittelbach
    Opernchor des Theater Bremen, Bremer Philharmoniker
    Musikalische Leitung Marko Letonja

    Inszenierung Paul-Georg Dittrich
    Bühne Pia Dederichs, Lena Schmid
    Kostüme Andy Besuch
    Chor Alice Meregaglia
    Licht Joachim Grindel
    Video Kai Wido Meyer
    Dramaturgie Caroline Scheidegger
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