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#LolaArias #IbsenAward Aktuelles

Lola Arias erhält den Internationalen Ibsen Award

Die Regisseurin, Musikerin, Schauspielerin, Autorin und Filmemacherin Lola Arias erhält den Internationalen Ibsen-Preis 2024. Das teilt das Norwegische Nationaltheater auf seiner Webseite mit.

„Durch ihr international bedeutendes Werk in dem Genre, das sie als Dokumentartheater bezeichnet, leistet sie einen wichtigen Beitrag zum Theatermachen: Sie kreiert Arbeiten mit den (und nicht nur über die) Menschen, deren Leben und Erfahrungen auf der Bühne dargestellt werden“, heißt es in der Begründung der Jury: „Die Performances verwandeln sich in einen Akt des kollektiven Teilens, Beobachtens und der Teilnahme. Anstatt zu berichten, fungieren die Performances wie die Stücke von Ibsen als Mittel der Verunsicherung.“

Lora Arias wurde 1976 in Buenos Aires geboren. Sie arbeitet mit Menschen unterschiedlicher Herkunft in Theater-, Literatur-, Musik-, Film- und Kunstprojekten zusammen. Ihre Produktionen spielen mit den Überlappungszonen zwischen Realität und Fiktion. 

Am Theater Bremen erarbeitete sie bereits die Produktionen The Art of Making Money (2013) und The Art of Arriving (2015). Für die neueste Arbeit, Happy Nights, die im Oktober 2023 Premiere im Kleinen Haus feierte, arbeitete sie gemeinsam mit Unusual Symptoms zum ersten Mal im Tanz. 

Zu ihren jüngsten Arbeiten zählen darüber hinaus Mother Tongue (Bologna 2020, Madrid 2021, Berlin 2022), Ich bin nicht tot (Hannover 2020), Futureland (Berlin 2019) und What they want to hear (München 2018). Ihr Spielfilm Theatre of War (2018) wurde für das 68. Forum der Berlinale ausgewählt und u. a. mit dem CICAE Art Cinema Award und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet, bei der Berlinale 2024 wurde ihr Film Reas uraufgeführt. Sie veröffentlichte Gedichte, Belletristik und Theaterstücke. Ihre Werke waren u. a. beim Festival d'Avignon, den Wiener Festwochen, im Théâtre de la Ville Paris, dem Museum of Contemporary Art Chicago und dem Royal Court Theatre London präsentiert.

Der Ibsen Award ist einer der weltweit renommiertesten Theaterpreise, mit ihm wird eine Person, eine Institution oder eine Organisation geehrt, die eine neue künstlerische Dimension in die Welt des Dramas oder des Theaters gebracht hat. Ein Komitee bestimmt, wer den Preis bekommt, bekanntgegeben wird das alle zwei Jahr an Ibsens Geburtstag. Die Preisverleihung findet während des Internationalen Ibsen-Festivals im Nationaltheater in Oslo im Oktober dieses Jahres statt. Die norwegische Regierung stiftete den Preis im Jahr 2007 und finanziert ihn. Der Gewinner erhält 2,5 Millionen norwegische Kronen (ca. 216.000 Euro). Der erste Preisträger war im Jahr 2008 der Theaterregisseur Peter Brook, unter anderem wurden Jon Fosse, Peter Handke und Christoph Marthaler mit diesem Preis geehrt. 

Happy Nights von Lola Arias und Unusual Symptoms ist im Theater Bremen zum nächsten Mal vom 23. bis 26. Mai und vom 20. bis 23. Juni zu sehen.

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