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Schauspiel

Goetheplatz

Josephine Baker

Eine Outdoor Tanz- und Theaterperformance von La Fleur
In deutscher und französischer Sprache
Koproduktion mit dem Theater Freiburg
im Rahmen von Common Ground
Regie: Monika Gintersdorfer
Choreografie: La Fleur

„Courage is the most important of all the virtues, ­because ­without courage you can’t practice any other virtue consist­ently.“ (Maya Angelou) — Josephine Baker war eine der größten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Als Tänzerin und Diplomatin, Tierschützerin und Chansonette, Spionin und Kabarettistin, Schlossherrin und Mutter von elf Adoptivkindern setzte sie Maßstäbe mit ihrem Engagement gegen Ungerechtigkeit. Immer wieder hat sie künstlerisch und politisch auf die Erfahrungen von Rassismus, Benachteiligung und Verfolgung reagiert und sich dabei als Schwarze Frau den Mut zum extravaganten, provokanten Auftritt nie nehmen lassen. 50 Jahre nach Josephine Bakers Tod zeigt die internationale Performancegruppe La Fleur, wie die Bühnenkünstlerin ihre Auftritte mit Schnelligkeit, Sexyness, Komik und Improvisation gestaltete. Open Air auf dem Goetheplatz, mit Tanzszenen, Musik und Texten, die die gesellschaftlichen Kontexte reflektieren.

Mit dem Sommerbeginn kehrt auch in diesem Jahr der Common Ground auf dem Goetheplatz zurück. Zwischen Outdoor-Inszenierungen und Kinderdisco, Konzerten und Tanz-Workshops sowie vielem mehr öffnet sich ein Raum für spontane Begegnungen, der zum Verweilen und Treibenlassen einlädt. Wie in jedem Jahr gilt DRAUSSEN – UMSONST – FÜR ALLE! Nur für die Produktion Josephine Baker sind Karten erforderlich. Das gesamte Programm zum Common Ground finden Sie hier.

  • Donnerstag, 04. Juni 2026, 21:00 Uhr
    Samstag, 06. Juni 2026, 21:30 Uhr
    Sonntag, 07. Juni 2026, 15:30 – 17:30 Uhr
    Dienstag, 09. Juni 2026, 20:00 – 22:00 Uhr / Zum letzten Mal

  • Sieben Personen tanzen eng beieinander. Sie sind draußen auf dem Goetheplatz. Im Hintergrund ist das erleuchtete Theater.
    Eine Performerin tanzt draußen auf dem Goetheplatz. Sie trägt schwarze Kleidung und einen pinken Rock. Im Hintergrund ist ein Musiker. Die Sonne scheint.
    Ein Performer läuft über den Goetheplatz. Er trägt ein Kostüm mit sehr vielen großen Stacheln. Im Hintergrund ist das erleuchtete Theater.
    Auf dem Goetheplatz liegt ein großer Teppich. Auf dem Teppich sind sieben Personen verteilt. Zwei haben ein Mikrofon in der Hand.
    Das ganze Theater ist zu sehen. Vor dem Gebäude auf dem Goetheplatz sind sieben Personen verteilt. Alle tanzen, ein Musiker spielt Bass.
    Zwei Performerinnen in langen Mänteln stehen nebeneinander. Die Mäntel erinnern an Militärmäntel.
    Es ist Abend und draußen schon leicht dunkel. Im Scheinwerferlicht tanzen sieben Personen.
    Fünf Personen stehen eng beieinander und legen sich gegenseitig die Hände auf die Schultern. Sie lachen.
    Ein Performer springt hoch in die Luft, ein anderer stützt ihn dabei mit den Händen. Im Hintergrund sind mehrere Personen.
    Eine Performerin steht vorn und singt. Mehrere andere Menschen tanzen im Hintergrund.
  • Karin Enzler, Irene Kleinschmidt, Ordinateur, Gadoukou la Star, Annick Choco, Savina Vitalina
    Live Musik Timor Litzenberger

    Regie Monika Gintersdorfer
    Bühne und Kostüme Lydia Schellhammer, Christ Mukenge
    Choreografie La Fleur
    Kostüme Bobwear, Hools of fashion
    Musik Vetcho Lolas, Timor Litzenberger
    Dramaturgie Elif Zengin
    Outside Eye Adriana Almeida Pees
    Vocalcoach Vetcho Lolas
  • „Ich habe viel über Josephine Baker erfahren, was ich noch nicht wusste. Und dieses Zusammenwerfen von Geschichte und Gegenwart, auch beim Tanz und in der Musik machen die 90 Minuten zu einem kurzweiligen und sehr interessanten Ausflug.“ (Marcus Behrens, Bremen Zwei, 1. Juni 2026)

    „Stärker emotionalisierte die Musikcollage, die geschickt vom Gospel über alte Charleston-Schellacks und Paris-Chansons bis zum Protest-Rap unserer Tage führte. […] Jede Tanz- und Gesangseinlage erhielt ihren eigenen Charakter, wobei körperliche Unterschiede geschickt eingesetzt wurden.“ (Sebastian Loskant, Weser-Kurier, 2. Juni 2026)

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